Migraplan Klimaschutz lindert Fluchtursachen

Migraplan Klimaschutz lindert Fluchtursachen : Die Pole schmelzen, Dürren bedrohen immer größer werdende Teile der Welt und Wasser wird immer knapper. Großstädte wie Kapstadt stehen wegen der Wasserknappheit vor einem Kollaps, von der 4 Millionen Menschen betroffen sein werden. Aber das war es bei weitem noch nicht : Unterdessen knobeln schon andere wassergestresste Städte wie Los Angeles, Sao Paulo und Singapur, wer als nächstes dran ist. Abgesehen von der Suche nach Schuldigen, widersprüchlichen Beschreibungen einer Deadline und des schon oft vorhergesagten Datums der Unumkehrbarkeit dieses Zeitpunktes, individuellen und gemeinschaftlichen Reaktionen und hilfreichen Tipps, haben die Dürren in der letzten Monaten, worunter offiziell die schlimmsten seit Bestehen ohne historischen Präzedenzfall waren, uns allen etwas Gutes getan.

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Migraplan Klimaschutz lindert Fluchtursachen

Sie haben das öffentliche Bewusstsein für die Realität der Auswirkungen des Klimawandels geschärft. Die Idee der „Debatte“, die von denen angeregt wurde, die zu sehr an die alte Ordnung der Dinge gebunden oder in sie integriert waren, sollte inzwischen den ewig gestrigen vorbehalten sein. Das neue normale Konzept kann sich auch nicht nur auf Wasser beschränken; Brände, Migration, Gesundheit, Wirtschaft und Sicherheit sind offensichtlich Teil des Ganzen und eine ganzheitliche Antwort ist erforderlich.
Die Welt nimmt dies mit großem Interesse zur Kenntnis. Bemerkenswert ist, dass selbst in Davos, dem bevorzugten, kühlen und gut bewässerten Schweizer Treffpunkt des Weltwirtschaftsforums, wo normalerweise über Wirtschaft, Freihandel und all die anderen guten, nicht besonders grünen Dinge gesprochen wird, die wir von den Staats- und Regierungschefs erwarten, der indische Premierminister Narendra Modi schon 2018 seine Rede begann, indem er dem 2500-köpfigen Publikum sagte, dass der Klimawandel die größte Bedrohung für die Zivilisation sei.

Wir haben das Thema Modi in Davos bewusst gewählt, da es im Februar 2018 „spielt“ und damit vor einer Greta Thunberg, die sich am 20. August 2018 mit einem Schild mit der Aufschrift „Schulstreik für das Klima“ vor dem schwedischen Reichstag in Stockholm platzierte. Erst im Frühjahr 2019 ist daraus eine weltweite Bewegung geworden. Sie selbst ist dabei zu einer Person geworden, bei der die Öffentlichkeit, wie süchtig, nach Fehlverhalten sucht.

Sie ist jedoch keine Lichtgestalt ohne Fehler und es ist ziemlich egal, wie sie nach New York kam oder zurück. Die absolute Fokussierung auf sie schadet nur der Sache, für die sie kämpft, denn sie folgt dem Naturgesetz des öffentlichen Interesses: Je höher der Aufstieg, desto tiefer der Fall.

Eines ist jedoch nicht von der Hand zu weisen. Greta Thunberg ist es zu verdanken, dass sie eine, tief in uns schlummernde Gewissheit zum Fanal erhoben hat, die uns schon lange bekannt ist: So können wir nicht weitermachen und wenn Schulstreiks nichts Neues mehr sind,  steht die Welt immer noch vor der Klimakatastrophe.

WIR BEGLEITEN UNSERE KINDERHUNGERHILFE MIT KLIMASCHUTZ

Wir brauchen ein globales Umdenken:

Das eigentliche Problem, dass wir heute haben, ist die wachsende Menge CO₂, die sich seit der Industrialisierung ansammelt. Kritiker haben zwar Recht, wenn sie behaupten, dass wir den Ausstoß schon gemindert haben ( durch Filter in der Industrie etc.) aber vergessen wird dabei schnell die wachsenden Bevölkerungszahlen (jeder Mensch produziert das Gas schon mit seiner reinen Existenz), die maßlose Abholzung von gigantischen Waldgebieten ( jeder gefällte Baum setzt sein gespeichertes CO2-Kontingent  wieder frei ) und nicht zuletzt unser wahnwitziges Konsumverhalten. Das Billig-T-Shirt aus Bangladesch, übers Internet bestellt, per Paket nach Hause zugestellt und das Steak aus Argentinien für das Wälder gerodet wurden, wird in Kühlcontainern auf Schweröl betriebenen Frachtschiffen über gekühlte Supermarkt-Theken in unsere Kühlschränke geliefert. Nicht zuletzt unser beliebtes Billy-Bücherregal für das in Russland ganze Wälder platt gemacht werden. – Was für ein Wahnsinn.

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